Bildeinkauf

Sparen Sie beim Bildeinkauf,
wir zeigen Ihnen wie.

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Bildrechte

Bildrechte klären,
was muss ich alles beachten?

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Social Media

Bilder im Socialweb,
was gibt es zu beachten?

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Schulungen

Wir bieten verschiedene
Formate von Schulungen an.

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Nach den großen Erfolgen unserer bisherigen After-Work-Seminare, freuen wir uns Ihnen ankündigen zu dürfen, dass am 23.Juni das nächste Seminar in Stuttgart ansteht und gebucht werden kann.

  • Urheberrecht, Bild- und Fotorechte, wir vermitteln die relevanten Grundlagen.
  • Welche Rechte muss ich wann beachten?
  • Wo finde ich das richtige Bildmaterial?
  • Bilder von Bildagenturen, welche Lizenz brauche ich?
  • Internet und Socialmedia richtig einsetzen.
  • Was passiert, wenn wir die Urheberrechte verletzen?
  • Wie verhalten wir uns richtig und was machen wir im Fall einer Abmahnung?

Dieses After-Work-Seminar soll Sie vor solchen Situationen bewahren und Ihnen Hilfestellung und Lösungsmöglichkeiten bieten, damit Sie sicher sind im täglichen Umgang mit Ihrem Bildmaterial.

Weitere Details zu den Themen und Inhalten entnehmen Sie bitte der PDF-Datei mit unseren Seminar-Informationen:

pdfSeminar_pirecon_after_work_23_06_2016_MR.pdf

Anmelden können Sie sich, in dem Sie uns ein kurze Email senden. Wir würde uns freuen Sie bei diesem Seminar begrüßen zu dürfen. Bitte beachten Sie auch den Frühbucherrabatt bis zum 31. Mai 2016.

Schnell ist ein Bild gemacht und genauso schnell steht es auf Facebook, Instagram, Twitter oder einem anderen Social Media Portal. Oft überlegt man sich nicht, ob die abgebildete Person das überhaupt wollte. Besonders im privaten Bereich ist schnell mal ein Bild gepostet, ohne dass sich der Fotografierte dazu äußern konnte.

Im gewerblichen Bereich sollte man sich dazu umso mehr Gedanken machen, was auf den Social Media Portalen gepostet wird. Denn Personenfotos ohne Klärung des Recht am eigenen Bild stellen einen klarer Rechtsverstoß da.

Social Media Guidelines beachten

Oft ist es hilfreich, wenn man sich unternehmensintern Gedanken dazu macht, in Form von sogenannten Social Media Guidelines. Was darf gepostet werden und von wem? Welche gesetzlichen Regelungen sind zu beachten? Diese Social Media Guidelines sensibilisieren die Mitarbeiter, die mit dieser Aufgabe betraut werden und der Besuch eines Bildrechte Seminares ist dazu unerlässlich.

schulungen

PiReCon und Rechtsanwältin Annika Trockel veranstalten am 30.06.2016 wieder ein Bildrechte-Seminar in München. Wir beantworten Ihnen Ihre Fragen rund um die komplexen Themen der Bilderwelt. Nähere Informationen zu Themen und Inhalten entnehmen Sie bitte der beigefügten Seminar Information.

pdfPiReCon-Bildrechteseminar_06_2016.pdf

Anmelden können Sie sich, in dem Sie uns ein kurze Email an schicken. Auf Grund des großen Interesses an unseren letzten Veranstaltungen, empfiehlt es sich auch dieses Mal wieder rechtzeitig zu buchen; nutzen Sie den Frühbucherrabatt bis zum 31.05.2016! Wir würden uns freuen Sie bei unserem Seminar begrüßen zu dürfen.

Unsere drei After Work Seminare in Stuttgart waren ziemlich schnell ausgebucht. Was uns natürlich freut, aber alle diejenigen, die sich mit Ihrer Anmeldung zu sehr zeitgelassen haben, sicher grämt. Gerne möchten wir Sie rechtzeitig über weitere Termine informieren.

Ankündigung neuer Seminar-Termine

Neue Termine werden wir mit allen notwendigen Informationen hier auf unserer Webseite veröffentlichen. Möchten Sie von uns über neue Seminar- und Schulungstermine informiert werden, so senden Sie uns eine Email an . Wir werden uns rechtzeitig bei Ihnen melden.

Ein Vertrag über uneingeschränkte Nutzungsrechte an Bildmaterial, beinhaltet nicht den Verzicht auf Namensnennung!

Die kann man hier nachlesen, bei der Pressemitteilung des Amtsgericht Münchens: https://www.justiz.bayern.de

In Deutschland kann man so gut wie alles vertraglich regeln. Dies ist grundsätzlich ratsam, wenn es um die Beauftragung von Dienstleistern oder Lieferanten geht. Je genauer der Vertragstext Auskunft über eine Lieferung oder eine zu erbringende Arbeit gibt, umso einfacher und verständlicher ist es für beide Seiten.

Wenn mal etwas schief geht und die Frage einer Haftung im Raum steht, lassen sich mündliche Vereinbarungen vor Gericht nur sehr schwer belegen.

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